Ein scheinbar endloser Esstisch, der Familien auf der ganzen Welt verbindet – „Der Magische Tisch“ ist der erste große Weihnachts-Commercial von KWS und zeigt, wie viel ein einzelner Landwirt leistet. Produziert zu 100 % in Thüringen, ausgespielt in über 30 Ländern.
Kunde
Branche
Kategorie
Veröffentlichung
Idee/Konzept
Regie
Produktion
KWS (Kleinwanzlebener Saatgut SE & Co. KGaA)
Landwirtschaft / Saatgutproduktion
Weihnachtsspot / Brand Commercial
Dezember 2025
Björn Kernspeckt
Lucian Engelbrecht
VERY& Media GmbH
KWS (Kleinwanzlebener Saatgut SE & Co. KGaA)
Landwirtschaft / Saatgutproduktion
Weihnachtsspot / Brand Commercial
Dezember 2025
Björn Kernspeckt
Lucian Engelbrecht
VERY& Media GmbH
Im Zentrum des Films steht eine Landwirtsfamilie an Heiligabend. Die Kinder dürfen den Esstisch ausziehen und merken schnell, dass hier etwas nicht mit rechten Dingen zugeht. Der Tisch wächst weit über das übliche Maß hinaus und verbindet nach und nach diverse Wohn- und Esszimmer, WG-Zimmer und Küchen.
Die Protagonistin Sophie „reist“ mit dem Tisch durch diese Räume, bis am Ende ein endlos langer Tisch entsteht, an dem hunderte Menschen gemeinsam essen. Der Claim fasst die Idee zusammen:
Der Spot erzählt ganz ohne gesprochene Dialoge, nur über Bilder, Schauspiel und den finalen Claim.
Die Grundidee „Der Magische Tisch“ stammt von Björn Kernspeckt. VERY& wurde eingeladen, eine Director’s Interpretation zu entwickeln. Diese Ausarbeitung überzeugte im Pitch und bildete die Basis für die gemeinsame Weiterentwicklung mit KWS und Björn hin zu einem vollwertigen Filmkonzept.
Ziel des Spots ist es, die Bedeutung der Landwirt:innen sichtbar zu machen und die Marke KWS emotional zu laden: Landwirtschaft als Grundlage für Gemeinschaft, Versorgung und Füreinander-Dasein – an Weihnachten und das ganze Jahr.
Gedreht wurde an zwei Tagen (9. & 10. September 2025) im Studio B des Studioparks Erfurt (KinderMedienZentrum). Alle Szenen wurden im Studio realisiert. Ein Großteil durch Blut, Schweiß und Tränen – Andere wiederum digital am Computer.
Lichtseitig war der Dreh dicht gepackt: Viele kleine Sets parallel, viel Material – unter anderem zahlreiche Aputure-Leuchten und ARRI Skypanels, um überall eine warme, märchenhafte, weihnachtliche Stimmung zu erzeugen.
Vor Ort waren neben der Kernfamilie – Hart Moussa (Vater/Landwirt), Johanna Leinen (Mutter/Landwirtin), Sophie und Henri Pemler (Kinder, mit Sophie in der Hauptrolle) – zahlreiche weitere Darsteller:innen und Kompars:innen im Einsatz. Die Arbeit mit Kindern war bewusst eingeplant: Regisseur Lucian Engelbrecht bringt viel Erfahrung in der Arbeit mit Kindern am Set mit und holte aus den jungen Schauspieler:innen natürliche, berührende Momente heraus.
Gedreht wurde an zwei Tagen (9. & 10. September 2025) im Studio B des Studioparks Erfurt (KinderMedienZentrum). Alle Szenen wurden im Studio realisiert. Ein Großteil durch Blut, Schweiß und Tränen – Andere wiederum digital am Computer.
Lichtseitig war der Dreh dicht gepackt: Viele kleine Sets parallel, viel Material – unter anderem zahlreiche Aputure-Leuchten und ARRI Skypanels, um überall eine warme, märchenhafte, weihnachtliche Stimmung zu erzeugen.
Vor Ort waren neben der Kernfamilie – Hart Moussa (Vater/Landwirt), Johanna Leinen (Mutter/Landwirtin), Sophie und Henri Pemler (Kinder, mit Sophie in der Hauptrolle) – zahlreiche weitere Darsteller:innen und Kompars:innen im Einsatz. Die Arbeit mit Kindern war bewusst eingeplant: Regisseur Lucian Engelbrecht bringt viel Erfahrung in der Arbeit mit Kindern am Set mit und holte aus den jungen Schauspieler:innen natürliche, berührende Momente heraus.
Der Dreh in dieser Form war nur möglich, weil wir die Vorproduktion auf ein neues Level gehoben haben. Szenenbild, Licht, Kamera und VFX hatten alle sehr konkrete Anforderungen an das Set, die wir lange vor dem ersten Drehtag klären mussten, damit die Komplexität des Projekts am Set beherrschbar bleibt und eben keine Überraschungen passieren.
Diese intensive Vorbereitung sorgte dafür, dass alle Departments, Regie, Kamera, Licht, Setdesign, VFX und Produktion, mit einer sehr klaren Vision in den Dreh gegangen ist. Am Set ging es dann nicht mehr darum, „ob“ etwas funktioniert, sondern nur noch darum, es so schön wie nur möglich umzusetzen.
Der Dreh in dieser Form war nur möglich, weil wir die Vorproduktion auf ein neues Level gehoben haben. Szenenbild, Licht, Kamera und VFX hatten alle sehr konkrete Anforderungen an das Set, die wir lange vor dem ersten Drehtag klären mussten, damit die Komplexität des Projekts am Set beherrschbar bleibt und eben keine Überraschungen passieren.
Diese intensive Vorbereitung sorgte dafür, dass alle Departments, Regie, Kamera, Licht, Setdesign, VFX und Produktion, mit einer sehr klaren Vision in den Dreh gegangen ist. Am Set ging es dann nicht mehr darum, „ob“ etwas funktioniert, sondern nur noch darum, es so schön wie nur möglich umzusetzen.
Eine der größten Schwierigkeiten bei Filmprojekten ist es, die Vision des Regisseurs greifbar zu machen. Da kann man noch so viel drüber reden, auf Papier malen oder Moodboards raussuchen, so richtig eindeutig wird es für gewöhnlich erst am Set – und genau das Problem mussten wir für den magischen Tisch lösen.
Im Vorfeld wurde nach Abnahme des Storyboards ein Animate-Film erstellt. Das ist eine besondere Form der Vorvisualisierung die das Storyboard in bewegt zeigen soll und ein Gefühl für Pacing und Kameraeinstellungen vermittelt. Marcel konnte so schon frühzeitig planen auf welchen Brennweiten, bei welcher Blende und mit welcher Bewegung gedreht wird. Licht, Szenenbild und Cast haben davon natürlich genauso profitiert. Jeder beteiligte wusste wie der Film am Ende aussehen wird – einschließlich KWS.
Der Dreh in dieser Form war nur möglich, weil wir die Vorproduktion auf ein neues Level gehoben haben. Szenenbild, Licht, Kamera und VFX hatten alle sehr konkrete Anforderungen an das Set, die wir lange vor dem ersten Drehtag klären mussten, damit die Komplexität des Projekts am Set beherrschbar bleibt und eben keine Überraschungen passieren.
Diese intensive Vorbereitung sorgte dafür, dass alle Departments, Regie, Kamera, Licht, Setdesign, VFX und Produktion, mit einer sehr klaren Vision in den Dreh gegangen ist. Am Set ging es dann nicht mehr darum, „ob“ etwas funktioniert, sondern nur noch darum, es so schön wie nur möglich umzusetzen.
Eine der größten Schwierigkeiten bei Filmprojekten ist es, die Vision des Regisseurs greifbar zu machen. Da kann man noch so viel drüber reden, auf Papier malen oder Moodboards raussuchen, so richtig eindeutig wird es für gewöhnlich erst am Set – und genau das Problem mussten wir für den magischen Tisch lösen.
Im Vorfeld wurde nach Abnahme des Storyboards ein Animate-Film erstellt. Das ist eine besondere Form der Vorvisualisierung die das Storyboard in bewegt zeigen soll und ein Gefühl für Pacing und Kameraeinstellungen vermittelt. Marcel konnte so schon frühzeitig planen auf welchen Brennweiten, bei welcher Blende und mit welcher Bewegung gedreht wird. Licht, Szenenbild und Cast haben davon natürlich genauso profitiert. Jeder beteiligte wusste wie der Film am Ende aussehen wird – einschließlich KWS.
Das Herzstück des Projekts ist ein 60-sekündiger Spot, produziert in zwei Hauptformaten:
Sprachlich kommt der Film fast komplett ohne Worte aus, nur der Claim am Ende wurde in 25 Sprachversionen adaptiert. So kann der Spot von über 30 KWS-Standorten weltweit ab dem 1. Dezember individuell ausgespielt werden.
Der offizielle Start in Deutschland war der 3. Dezember 2025.
Ein Film, zwei Drehtage und insgesamt 50 Assets für den globalen Roll-Out.
Prouzent
Regie
DOP
1st AC
2nd AC
Key Grip
VFX Supervisor
Oberbeleuchter
Best Boy
Aufnahmeleitung
Set Runner
Extras Coordinator
Szenenbild
Set Decoration
Set Decoration
Kostüm & Garderobe
Hair & Make-Up
Social Media
Stills & BTS-Video
Editor
Mix & Master
Colorist
VFX
Jonas Turtschan
Lucian Engelbrecht
Marcel Sänger
Yannik Bein
Camilla Enenkel
Moritz Röser
Christian Brinkmann
Moritz Petzold
Marcel Hätscher
Nora Wildenstein
Julian Moosbach
Evan Steinhardt
Hanna Nonnast
Freddy
Miriam Haspel
Mavie Bensheim
Jill Wälisch
Antonia Schreiber
Joline Hamsch
Alexander Knauer
Timm Weber
Marcel Sänger
Christian Brinkmann
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